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<pre>Anders als beim benachbarten VfL bewahrt man bei Werder allerdings (noch) die Ruhe. Grund dafür sind wohl nicht zuletzt die positiven Erfahrungen aus der vergangenen Rückrunde.  <p> „Heute ist sehr viel zusammengekommen, so etwas habe ich selten erlebt. 70 Minuten haben wir es ordentlich gemacht, standen defensiv stabil und haben gut verteidigt“, so ein sichtlich mitgenommener Stuttgart-Trainer nach der Partie.  <p>  für Hoffenheim war es das dritte sieglose Pflichtspiel in Folge — zuvor hatte es Pleiten in der Europa League gegen Ludogorets Razgrad (1:2) und in der Bundesliga in Freiburg (2:3) gesetzt. <p> Dazu passen die komplett unterschiedlichen Formkurven der beiden Mannschaften: Hoffenheim ist die zweitbeste Mannschaft der letzten fünf Spieltage, Hannover ist in diesem Zeitraum die zweitschlechteste. <p>  Kurz nach der Halbzeit erhöhte Robert Lewandowski per Elfmeter auf 3:0. Dieser resultierte aus einem Videobeweis, nachdem Charles Aranguiz den Polen im Strafraum umriss. Die Werkself hatte zwar in der gesamten Partie immer wieder gute Einschussmöglichkeiten, der Mannschaft von Heiko Herrlich gelang mit dem 1:3 in der 65. Minute durch Admir Mehmedi nur mehr Ergebniskosmetik.  </pre>


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<pre>„Der Glaube ist da, dass wir hier zu Hause eine Macht werden können“, sagte Trainer Norbert Meier nach dem Wolfsburg-Spiel. Geholfen hat dabei sicher die frühe rote Karte für Wolfsburgs Abwehrspieler Jeffrey Bruma.  <p> In Bremen hofft man natürlich darauf, dass die Konzentration bei den „Nagelsmännern“ nachlässt. Die Grün-Weißen wollen ein weiteres Mal zum Serienkiller werden.  <p>  Gegen die erstarkten Bremer könnten sich derartige Schwächephasen rächen — dessen ist man sich auch bei der Hertha bewusst. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, schnauft Dardai. Worte in denen eine Menge Respekt vor den jüngsten Leistungen der Bremer mitschwingt. <p> Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“ <p>  Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  </pre> 


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<pre> An sage und schreibe fünf von sieben Spieltagen zappelte der Ball in den ersten zehn Minuten einer Halbzeit im Lilien-Netz.  <p> Vier der letzten fünf Auftritte in fremden Stadien gingen verloren. In der Rückrunde mit 1:5 in Dortmund und mit 0:3 in Hoffenheim.  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  BVB-Trainer Tuchel nach der 0:1-Niederlage gegen Bilbao in Hinblick auf die erste Titelentscheidung der Saison. <p>  Nach dem 4:0 gegen Stuttgart in Feierlaune: RB-Coach Jesse Marsch. (Â© IMAGO / Revierfoto)  </pre>


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<pre> Eine letzte Chance haben die Kicker aus der VW-Stadt noch, den sportlichen Totalschaden zu verhindern: Sie müssen das Relegations-Duell gewinnen.  <p> Dabei droht schon ein minimales Nachlassen der Anstrengungen einen unnötigen Rückschlag nach sich zu ziehen; gegen die mittlerweile wieder solide agierenden Niedersachsen wird sich der jüngste Dreier mit einem halbgaren Auftritt vermutlich kaum vergolden lassen.   <p> Die Teams aus Hoffenheim und Leverkusen würden im kommenden Jahr liebend gern den deutschen Fußball in der Champions League vertreten: Anlässlich des direkten Duells in der Rhein-Neckar-Arena stehen am Samstag deshalb gleich gefühlte sechs Punkte auf dem Spiel. <p>  „Drei Gegentore kassiert, keine Torchancen herausgespielt. Daran sieht man, dass man in der Defensive und in der Offensive viel zu wenig bringt.“  <p> Während der äußerst unglücklich unterlegene FSV nämlich immerhin etliche vielversprechende Torchancen kreierte, darf nach den jüngsten Eindrücken durchaus bezweifelt werden, ob der am Samstag aufzusuchende VfL Wolfsburg überhaupt zum Leisten von Gegenwehr im Stande ist.  </pre>


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<pre> Momentan macht es den Eindruck, als könnten schon kleinere Tempoverschärfungen der Verfolger die Lilien mächtig in Bedrängnis bringen; nach wie vor wird in dieser Spielzeit schließlich eine brauchbare Spielidee vermisst, die den Klub für den erhofften Klassenerhalt qualifiziert.  <p> Um bis zur Saison-Halbzeit nicht weiter an Boden einzubüßen, kommt der TSG das Gastspiel bei den unlängst noch etwas stärker schwächelnden Grün-Weißen nun vielleicht aber gerade recht.  <p>  In 20 Partien ging hingegen der Gastgeber als Sieger vom Platz, acht Mal trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem Unentschieden. <p>  Beendet der VfL Wolfsburg den zarten Aufwärtstrend des VfB Stuttgart? Geht es nach Meinung der Wettanbieter wird es für die abstiegsgefährdeten Schwaben im der Volkswagen-Arena nicht viel zu holen geben.  <p> Das zeigt, dass (spielerisches) Potenzial durchaus vorhanden ist, dieses aber in den 34 Liga-Partien unter drei Trainern und zwei Sportdirektoren kaum gezeigt wurde. „Wenn wir das mit Kampfgeist verbinden, gehören wir zu den besten der Ligaâ€, so Wolfsburg-Coach Andries Jonker.  </pre>


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